SPD Bieber fordert Steuerfreiheit für gesunde Lebensmittel

06.12.17
Urheber Diba
„Es ist verwerflich, dass Lebensmittelkonzerne jetzt eine Ampelkennzeichnung fordern, die nur in seltenen Fällen Rot aufweist“, sagt das Vorstandsmitglieder und Diätassistentin Susanne Jörn und ergänzt, „die Masche mit kleinen, unrealistischen Portionsgrößen hat schon bei der prozentualen Angabe des Gesamtkalorienbedarfes mehr für Verwirrung als für Aufklärung gesorgt.“

Anstelle dessen hält auch der Vorsitzende der SPD Bieber Jens Walther eine andere Maßnahme für sinnvoll: „Lebensmittel und Getränke, die keinen zugesetzten Zucker und Fett erhalten, sollten generell mehrwertsteuerfrei sein. Mit dieser Maßnahme wird gesundheitsbewusstes Einkaufen belohnt.“ 

„Bessere Information und Umsetzung kann nur mittelfristig die Menschen motivieren. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass die Politik bundesweit Maßnahmen ergreift, um die steigende Zahl von Übergewichtigen mit allen Folgeerkrankungen zu stoppen. Ein Schulfach Ernährung wäre eine gute Maßnahme, um Kinder und ihre Familien zu erreichen,“ so Susanne Jörn abschließend.

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