In den letzten Stunde des Landtagswahlkampf 2008 bekamen die Jusos-Offenbach prominente Unterstützung aus Berlin von der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel. Im SPD-Parteibüro stand sie zunächst Rede und Antwort. Durch die Tatsache, dass am 15.12.07 die NPD in Offenbach aufmarschiert war, begann das Gespräch mit Frage des Umgangs mit der NPD. Obwohl die NPD-Demo erfolgreich zur Umkehr gezwungenen wurde, betonte der Vorsitzende der Jusos Offenbach, Martin Wilhelm, wie wichtig ein Verbotsverfahren gegen die NPD ist. Die NPD vertrete nicht "irgendeine" Meinung innerhalb der Meinungsvielfalt. Sie spreche manchen das Recht auf Leben ab. Dies sei aber unantastbar. Meinungsfreiheit heiße nicht Wertfreiheit. Daher stärkten die Jusos Offenbach Franziska Drohsel den Rücken, sich weiter vehement für ein NPD-Verbotsverfahren einzusetzen.