Bürgel nicht von der Außenwelt abschneiden

05.10.18
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„Sollte es auf der Offenbacher Straße in Richtung Stadtmitte an den nächsten beiden Wochenenden zu einem Wasserrohrbruch kommen, dann sind wir fast komplett von der Außenwelt abgeschnitten“, kritisiert die Bürgeler SPD-Stadtverordnete Maria Böttcher die derzeitige Verkehrssituation rund um den Stadtteil. Die langjährige Sperrung der Kettelerstraße aufgrund von Kanalarbeiten sei bereits ein Ärgernis für die Bürgeler. Aber das Verkehrsproblem werde sich am Wochenende mit der Fahrbahnsanierung des Karl-Herdt-Weges noch weiter verschärft: „Dass nun ausgerechnet die Straße erneuert werden muss, die ja eigentlich als Umleitungsstrecke für die gesperrte Kettelerstraße dient, erinnert mich an einen Schildbürgerstreich.“

Vor allem die passive Informationspolitik der verantwortlichen Stellen verärgere Böttcher. „Für viele Bürgeler kam die angekündigte Sperrung des Karl-Herdt-Weges völlig überraschend“, kritisiert  die Sozialdemokratin. Sie werde daher eine Anfrage an den Offenbacher Magistrat stellen und in dieser nach der politischen Verantwortlichkeit für die Bauarbeiten fragen. „Ich möchte zudem wissen, ob der zuständige Dezernent eine Informationsveranstaltung für die Bürger-/innen plant“, erläutert die Stadtverordnete.

Diese sei laut Böttcher angebracht, da der Stadtteil von offizieller Seite bisher eher in homöopathischen Dosen über die Bauarbeiten und die daraus entstehenden Verkehrsprobleme informiert worden sei. „Ich bin mir sicher, dass sich viele Bürgeler über etwas Aufklärung freuen würden“, zeigt sich Böttcher abschließend überzeugt.

gez. Maria Böttcher

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