Der Marktplatz darf nicht häßlich bleiben

20.06.18
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„Der Marktplatzumbau gehört für die SPD-Fraktion weiterhin auf die politische Agenda der Stadt“, stellt die SPD-Stadtverordnete Ulla Peppler nach dem vorläufigen Stopp des Bauprojektes fest. Der Grundgedanke des Umbaus habe weiterhin Bestand. Peppler: „Eine bessere Verzahnung zwischen Wilhelmsplatz und der Fußgängerzone in der Frankfurter Straße ist nötiger denn je, um die Attraktivität der Offenbacher Innenstadt zu erhöhen“.

Der Ball liege nun aber zunächst im Feld von Tansania. Die Koalition müsse jetzt liefern und zeitnah klären, wie sie weiter vorgehen möchte. „Ich appelliere an die Mehrheitsfraktionen, jetzt nicht der Versuchung zu erliegen, ein schwieriges und umstrittenes Thema beiseitezulegen und den Marktplatzumbau still sterben zu lassen“, erklärt Peppler. Besonders habe sie daher die Pressemitteilung der Offenbacher FDP gefreut, die sich nun offener für eine autofreie Umbauvariante zeige.

 Damit könnte man sich wieder den ursprünglichen Konzepten aus der umfassenden Bürgerbeteiligung annähern“, kommentiert die Sozialdemokratin und fügt hinzu, dass „nur ein autofreier Marktplatz die trennende Wirkung zwischen Wilhelmsplatz und Fußgängerzone wirklich aufheben kann“. Die SPD-Fraktion wolle in jedem Fall neue Planungen der Koalition konstruktiv begleiten und wohlwollend prüfen. „Denn der Marktplatz darf nicht hässlich bleiben“, fordert der Sozialdemokrat und ergänzt abschließend, dass die Offenbacher Politik hierfür an einem Strang ziehen müsse.

gez. Ulla Peppler

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Heike Habermann
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