„Für Offenbachs Jugendliche müssen wir kreativer werden“

09.03.18
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„Wenn wir durch Offenbach laufen und unten keine freien Plätze finden, müssen wir vielleicht einfach mal nach oben schauen“ regt SPD-Stadtverordnete Rosa Kötter an. Die SPD-Fraktion überlege aktuell, wie sie mehr Freizeitangebote für Jugendliche in Offenbach realisieren könnte. Dazu haben die SozialdemokratInnen sich auch Städte angesehen, die ähnlichen Platzprobleme wie Offenbach haben.

 

„In Städten wie Berlin, Hamburg und Frankfurt werden die Stadtplaner immer kreativer und planen Freizeitplätze für Jugendliche inzwischen auch auf Dächern“ berichtet Kötter. In Berlin gebe es sogar Sportvereine, deren Übungsplätze komplett auf Dächern angebracht seien. „Auch in Offenbach gibt es so etwas schon“ weiß Kötter. In einem der neu entstandenen Wohnhäuser im Hafen sei ein Basketballplatz für die Bewohner auf dem Dach angebracht worden. „Wir möchten aber auch Jugendlichen ein besseres Freizeitangebot machen, die nicht in einer der teuren Wohnungen wohnen“ so Kötter. Die SPD-Fraktion habe deshalb einen Prüf- und Berichtsantrag für die nächste Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Danach soll der Magistrat prüfen, auf welchen städtischen und privaten Dächern der Stadt solche Angebote gemacht werden und ob mit privaten Investoren auch zukünftig etwas in der Richtung ausgehandelt werden kann. „Das müssen nicht immer Fußball- oder Basketballplätze sein“ so Kötter. Gerne greife die SPD-Fraktion eine Idee der Jusos wieder auf, einen Outdoor-Fitnesspark für Jugendliche anzubieten.

„Wir müssen uns mehr um die Jugendlichen unserer Stadt kümmern“ fordert Kötter. Es gebe im gesamten Stadtgebiet zu wenig Orte und Plätze, an denen sich Jugendliche treffen können. „Die SPD wird weiter nach kreativen Ideen suchen, um in der Zukunft den jungen Leute  ein besseres Angebot machen zu können“ kündigt Kötter an.

 

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