Offenbach ist besser

SPD Stadtverordnetenfraktion Offenbach

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    „Offenbach soll immer mehr zu einer Fahrradstadt werden. Das ist begrüßenswert“ findet SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Wilhelm.  Werden die Bedingungen für Fahrradfahrer besser, werden auch mehr sicheren Abstellplätze nötig. „Bereits jetzt reichen jedoch die Kapazitäten an vielen Stellen nicht mehr aus. Das gilt insbesondere für Verkehrsknotenpunkte und viel besuchte Orte wie Veranstaltungsgebäude (z.B. Messe, Capitol, Stadthalle), Mainufer, neue Wohnviertel, Fußgängerzone und dem Wilhelmsplatz“ so Wilhelm.

    Wenn das Fahrradfahren gefördert werden soll, sei es wichtig, dass die Fahrradstellplätze sowohl zentral platziert seien, aber auch sichere Abstellmöglichkeiten und Schutz vor Witterung bieten.

    Die SPD-Fraktion habe für die kommende Stadtverordnetenversammlung deshalb einen Antrag eingereicht, der den Magistrat auffordert, die Anzahl der Fahrradstellplätze an Verkehrsknotenpunkten und viel besuchten Orten in Offenbach zu erhöhen.

    [Wir brauchen mehr sichere Fahrradabstellplätze“ ]
    09.08.18
  • wilhelm-martin_8867aabh

    „Die aktuelle Presseberichterstattung zeigt, dass an der Ecke Herrnstraße/Geleitsstraße nach wie vor eine unbefriedigende Situation vorherrscht“, kommentiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Wilhelm Nachrichten über erneute Probleme mit Gruppen, welche sich regelmäßig in diesem Bereich aufhalten. Die SPD-Fraktion habe schon im Frühjahr 2017 unter anderem die Prüfung eines Alkoholverbotes, den Abbau der Sitzgelegenheiten und eine stärkere Beleuchtung für das Gebiet vor der Eichendorffschule gefordert. Aber: „Ein entsprechender Antrag wurde damals von der Tansania-Koalition in der Stadtverordnetenversammlung leider abgelehnt“.

    [Situation an der Ecke Herrnstraße /Geleitsstraße sollte beruhigt werden ]
    13.07.18
  • profamilia

    „pro familia gehört seit Jahren zu den wichtigsten Offenbacher Trägerinnen sozialer Beratung“, sieht sich die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Gertrud Marx, nach einem Besuch in der Beratungsstelle bestätigt. Marx ist beeindruckt von der breiten Palette der Beratungsangebote von pro familia. Der Verein bietet Schwangerschaftsberatung an, Beratung für Familienplanung, Sexualpädagogik und mit einer Ärztin im Team auch medizinische Beratung. Und er organisiert in Offenbach auch die medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung, sowie Beratung für Kinder und Jugendliche nach sexualisierter Gewalt. Gertrud Marx hat sich beim Besuch gefreut, die neue Geschäftsführerin Heike Pinne kennenlernen zu können. Die Pädagogin war vor der Übernahme der pro familia Offenbach selbst viele Jahre als Beraterin für pro familia in Darmstadt tätig. „Wir haben in unserem Gespräch sofort gemerkt, dass Frau Pinne sehr angetan von Offenbach ist und besonders die Vernetzung sozialer Träger schätzt“ zeigt sich Marx erfreut.

    [Beratung bei pro familia immer vielfältiger ]
    22.06.18
  • peppler-ulla_9835aabe

    „Der Marktplatzumbau gehört für die SPD-Fraktion weiterhin auf die politische Agenda der Stadt“, stellt die SPD-Stadtverordnete Ulla Peppler nach dem vorläufigen Stopp des Bauprojektes fest. Der Grundgedanke des Umbaus habe weiterhin Bestand. Peppler: „Eine bessere Verzahnung zwischen Wilhelmsplatz und der Fußgängerzone in der Frankfurter Straße ist nötiger denn je, um die Attraktivität der Offenbacher Innenstadt zu erhöhen“.

    [Der Marktplatz darf nicht häßlich bleiben ]
    20.06.18
  • wilhelm-martin_8867aabf

    „Jetzt ist eingetreten, was wir seit zwei Jahren befürchtet haben“, kommentiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Wilhelm die Nachricht vom vorläufigen Stopp des Marktplatzumbaus, welcher eigentlich am 16. Juli beginnen sollte. Baudezernent Paul-Gerhard Weiß gab in einer kurzfristig angesetzten Magistratspressekonferenz bekannt, dass die Kosten des Umbaus von 5,1 Millionen auf 8,5 Millionen steigen würden, wenn die Stadt das einzige Angebot der Ausschreibung annehmen würde.

    [Tansania-Koalition hat den Marktplatzumbau gegen die Wand gefahren ]
    13.06.18
  • peppler-ulla_9835aabc

    „Endlich werden ÖPNV-Fahrten zwischen Offenbach und Frankfurt günstiger“, lobt die SPD-Stadtverordnete Ulla Peppler die jüngste Entscheidung des RMV zur Einführung von Zwischentarifen. Nach dem am vergangenen Mittwoch im Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes gefassten Beschluss werden die Ticketpreise zwischen beiden Städten um 17 bis 34 Prozent gesenkt.

    [Neue Zwischentarife des RMV sind nur ein erster Schritt in die richtige Richtung ]
    04.06.18
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