Offenbach ist besser

SPD Stadtverordnetenfraktion Offenbach

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    „Fast die Hälfte von Mozarts handschriftlichen Noten lag bei André hier in Offenbach, viele seiner Werke wurden hier erstmals gedruckt, aber es gibt nur einen kleinen Weg in Offenbach, der nach dem berühmten Komponisten benannt wurde. Das ist zu wenig“, denkt Rosa Kötter, Stadtverordnete der SPD-Fraktion. Sie war mit ihrem Arbeitskreis Haupt, Finanzen, Beteiligungen zu Besuch im Musikhaus André, dem ältesten Unternehmen im Musikmarkt Deutschlands. „Uns ist im Gespräch mit Hans-Jörg André noch mal deutlich geworden, welche Leistung sein Vorfahre Anton erbracht hat. Als er den Musikverlag seines Vaters übernahm und die Noten Mozarts kaufte, ging er damit ein Risiko ein, als würde man heute ein Start-Up gründen und eine halbe Millionen Euro in das unbemannte Fliegen investieren“, erklärt Kötter.

    [„Wo ist eigentlich Mozart?“ ]
    25.05.18
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    „Auch in Offenbach werden immer mehr Wohnungen über Internetportale wie AirBnB vermietet“, berichtet SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Wilhelm. Aufgrund der angespannten Wohnungsmarktlage in der Stadt sei diese Art der gewerblichen Vermietung ein Problem. Die SPD-Fraktion will daher gegen die sogenannte Zweckentfremdung von Wohnraum vorgehen. Wilhelm: „Für die Stadtverordnetenversammlung im Juni haben wir einen entsprechenden Antrag eingebracht, um die Wohnungsvermietung über Internetportale mittels einer ‚Ferienwohnungssatzung‘ einzuschränken.“

    [Vermietungen über AirBnB und Co müssen auch in Offenbach reguliert werden ]
    18.05.18
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    „Ziel deutscher Politik muss es sein, dass wir die Tafeln nicht mehr brauchen. Dazu diskutieren wir innerhalb der SPD derzeit unter anderem ein Umdenken in der Beschäftigungspolitik, aber auch Modelle von Grundsicherungsleistungen im Alter“ berichtet Gertrud Marx, stellvertretende Vorsitzende der Offenbacher SPD-Fraktion.

    „Bis sich bundesweit maßgeblich etwas geändert hat, müssen wir die Tafel Offenbach jedoch unmittelbar und konkret unterstützen“, fordert sie. Marx ist enttäuscht von dem Prüf- und Berichtsantrag der Tansania-Koalition aus der letzten Stadtverordnetenversammlung. Der Beschluss habe nur wenig Substanz. „Die Tafel braucht sofortige Unterstützung und nicht monatelangen Prüfungen“, so Marx. „Es ist beeindruckend wie viel die Ehrenamtlichen der Tafel unter Leitung von Christine Sparr jede Woche und das seit Jahren leisten“, betont sie. Zu Recht hätten sie 2010 den Ferdinand-Kallab-Preis für außerordentliches ehrenamtliches Engagement verliehen bekommen.

    [Die Tafel braucht jetzt Unterstützung und nicht monatelange Prüfungen ]
    11.05.18
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    Die SPD-Offenbach trauert um Rainer Matern. Dieser verstarb am Sonntag, den 22.04.2018 im Alter von 75 Jahren.

    „Rainer hat sich zeitlebens politisch und gesellschaftlich engagiert“, erinnert der SPD-Vorsitzende Christian Grünewald an den Verstorbenen. Matern trat 1984 in die SPD ein und war in den Jahren 1990 – 1993 Offenbacher Stadtverordneter. „In dieser Zeit war Rainer Mitglied im Ausschusses für Kultur und Bildung“, berichtet der heutige Fraktionsvorsitzende Martin Wilhelm.

    [SPD Offenbach trauert um Rainer Matern ]
    30.04.18
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    „Das geht so nicht mehr weiter“ ärgert sich Stadtverordnete Rosa Kötter über den montagmorgendlichen Zustand am Mainufer und am Hafenplatz. „Neben allen Mülleimern liegen Berge von Abfall“ beschreibt sie die Situation. Dabei sehe man, dass die Menschen durchaus versucht hätten, ihren Müll zu beseitigen. „Sonst flögen sie ja quer über die Grünanlagen“ so Kötter. „Die kleinen Mülleimer am Mainufer wirken fast wie Modelle aus einem Miniaturland, nur das die Müllberge davor inzwischen riesig sind“ so Kötter.

    [„Die Müllsituation an Mainufer und Hafenplatz ist unerträglich geworden“ ]
    16.04.18
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    „In Offenbach besteht dringender Handlungsbedarf zur Verbesserung der örtlichen Luftqualität, kommentiert die SPD-Stadtverordnete Maria Böttcher jüngste Berichte über eine entsprechende Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Diese gehe aufgrund der Überschreitung von Stickstoffdioxidgrenzwerten in Offenbach nun gerichtlich gegen das Land Hessen vor.  „Momentan gelte ein Immissionsgrenzwert für Stickstoffdioxid in Höhe von 40 Mikrogramm, welcher allerdings regelmäßig im Offenbacher Stadtgebiet an den entsprechenden Messstationen überschritten werde“, erläutert die Sozialdemokratin die Hintergründe der Klage der DUH.

    [„Saubere Luft in Offenbach - Abwrackprämie für Mopeds“ ]
    06.04.18
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