Historische Kommission

Falls Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen zur Geschichte der SPD haben können Sie mit der Historischen Kommission der SPD per E-Mail Kontakt aufnehmen.

  • Fünfmal hat die Kommission im letzten Jahr getagt und Publikationen und Veranstaltungen besprochen. Mitgearbeitet haben Irmgard Baumann, Wolfgang Grölz, Ev Groß, Erich Hermann, Helmut Hill, Bruno Persichilli, Walter Pfeifer, Wolfgang Reuter, Jürgen Schomburg, Helmut Schwoll, Erich Strüb.

     

    Am 16. Januar entschied die Kommission, die FES-Ausstellung „ Demokratie stärken“ in der Zeit vom 18. April bis 5. Mai in den Räumen der Bürgernitiative Rumpenheim zu zeigen und sie mit einem Vortrags- und Diskussionsabend zu eröffnen. Zu Beginn der Sitzung gratulierte Wolfgang Reuter dem Vorsitzenden der  AG 60 Plus, Helmut Schwoll, zum 40jährigen Parteijubiläum mit einer Urkunde und einem roten Schlips.

     

    Am 24. Januar präsentierte Erich Herrmann im Hainbachtal im Rahmen  einer sehr gut besuchten Veranstaltung sein neues Buch „Reminiszenzen eines Gewerschafts-lebens“. Sein Nachfolger im Bundesvorsitzend der Gewerkschaft NGG Franz Josef Möllenberg stellte das Herrmann-Buch vor. Es erzählt auf 146 Seiten von vielen Erfolgen und manchen Rückschlägen. Nach der Vorstellung konnte Erich Herrmann 51 Bücher  signieren und verkaufen.

     

    Am 3. März trafen sich die Kommissionsmitglieder (mit Partnerinnen) zu einem Heringessen im Steinweg. In lebhaften Gesprächen ohne Tagesordnung und Geschäftsordnung wurden die aktuelle Situation, politische Probleme und Lösungsvorschläge diskutiert.

     

    Am 4. April standen Einzelheiten der FES-Ausstellung auf der Tagesordnung. Mit Flyern (Auflage 3000),  verteilt an Schulen, Gewerkschaften und Parteimitglieder, sollte dafür geworben werden. Zur Eröffnungsveranstaltung waren OB Horst Schneider, Dr. Becker, Marburg, und die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl anwesend.

     

    Am 18. April zur Eröffnung der Ausstellung waren die engen Räume in Rumpenheim überfüllt. Junge Leute, die kurz vor Beginn eintrafen, mussten stehen. Die Vorträge und Diskussionen zum Thema Rechtsextremismus waren lebhaft. Der Besuch der Ausstellung in den folgenden Tagen ließ dagegen sehr zu wünschen übrig. Besucher aus Schulen und Gewerkschaften blieben aus. Anscheinend war der Ausstellungsort zu wenig zentral.

     

    Am 1. Mai herrschte regnerisches Wetter. Der geplante Bücherverkauf fiel buchstäblich ins Wasser. Es konnte nur 1 Buch verkauft werden.

     

    Am 20. Juni stellte Jürgen Schomburg im Stadtarchiv sein neues Buch „Vom Hoffnungsträger zum Notstandsgebiet“ vor. Auf 385 Seiten setzte sich Schomburg kritisch mit politischen und sozialen Problemen der Weimarer Zeit auseinander. Er zitierte dazu unbekannte Details und Tabellen aus der Zeit von 1914 bis 1933.

     

    Am 10. Juli tagte die Kommission im Hainbachtal und entschied, die geplante Exkursion zum Hambacher Schloss abzusagen. Es hatten sich nur 8 Teilnehmer gemeldet. Zu wenig um die Kosten für den kleinsten Bus mit 16 Plätzen zu decken.Auf die vorgesehene Fahrt ins Ruhrgebiet wird verzichtet.

     

    Am 9. Oktober  beriet die Kommission das Konzept von Irmgard Baumann zum Thema Arbeitersport in Offenbach. Die vorliegenden Texte sollen noch ergänzt werden durch Auszüge aus dem Abendblatt, aus der Jubiläumsbroschüre der SGR und mit einem Anhang, mit Literaturliste und Zeittafel.

    Zum 200. Geburtstag von Karl Marx regte Wolfgang Grölz eine Fahrt zum Marx-Haus in Trier an. Infrage kommt  auch eine 2-Tage-Tour mit Besuch des Bonner Haus der Geschichte.

     

    Am 12. Dezember traf sich die Kommission im Stadtteilbüro Waldhof, weil das Waldcafé im Hainbachtal wegen Umbauarbeiten geschlossen war. Wolfgang Grölz wurde gebeten, Programmvorschläge für eine Exkursion im Juni 2018 zu erstellen.

     

    Schwerpunkt der Kommissionsarbeit im nächsten Jahr wird die Vorbereitung einer Veranstaltung im November 2018 sein. Damit soll an die Massenversammlung vom.  8. November 1918 auf dem Offenbacher Aliceplatz und die Gründung des Arbeiter- und Soldatenrates am nächsten Tag erinnert werden. Außerdem wird an der Veröffentlichung über Karl Appelmann  und die Broschüre „Arbeitersport“ gearbeitet.

    [2017 - ein Jahresbericht der historischen Kommission ]
    15.12.17
  • Historische Kommission holt Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Offenbach

    Der Historischen Kommission ist es gelungen, eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Hessen, nach Offenbach zu holen. Die Ausstellung ist für Jugendliche ab einem Alter von 14 Jahren geeignet.

    Öffnungszeiten in Rumpenheim sind Montag und Freitag von 15 bis 17 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 8:00 bis 12:30 und 14: bis 17 Uhr. Gruppen oder Schulklassen können auf Wunsch besondere Termine vereinbaren. Der Eintritt ist frei. Rechtsradikale sind nicht erwünscht.

    Die Stiftung macht auf 15 Tafeln deutlich, wie Rechtsextremismus wächst und droht unsere Demokratie zu unterhöhlen und zu zerstören. Darum ist es wichtig, dass Demokraten gemeinsam rechten Parolen entgegentreten. Beste Strategie gegen Rechtsextremismus ist immer die Stärkung der Demokratie.

    In diesen Tagen hat die Historische Kommission Offenbacher Parteien, Fraktionen, Verbände und Schulen eingeladen, die Ausstellung zu besuchen. Zur Eröffnung am 18. April 2017, um 18:00 Uhr sprechen Oberbürgermeister Horst Schneider und Simon Schüler vom Landesbüro Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Siehe auch Terminkalender

    [Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen ]
    28.03.17
  • Der Historische Kalender der Offenbacher SPD von 1866 - 2007 ist erschienen. Er enthält auf 72 Seiten 342 Einträge, 30 Fotos sowie ein Vorwort desUB-Vorsitzenden Stephan Wildhirt, eine Einleitung von Wolfgang Reuter und im Anhang eine Geschichte von Helmut Hill zur Bürgeler Traditionsfahne von 1900.

    Die Broschür kostet im Verkauf 5,00€ - für Parteimitglieder 2,00 €.

    [Geschichtsarchiv der Offenbacher SPD ]
  • Die sozialdemokratische Partei ist die traditionsreichste deutsche Partei. Seit fast 140 Jahren setzt sie sich für Freiheit und soziale Gerechtigkeit ein. Wie keine andere Partei steht die SPD für Demokratie und Fortschritt. Ihre Wurzeln reichen bis in die Zeit der Revolution von 1848 zurück. Anlässlich des 140. Geburtstages am 23. Mai 2003 hat die SPD eine animierte Flashpräsentation konzipiert, die einen Einblick in die Geschichte der SPD gibt. Hier geht es zur Animation.

    [Geschichte der sozialdemokratische Partei in einem neuen Fenster ]

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