Juso - Pressemeldungen

  • 20161220-theresienheim

    Zum Abschluss unserer alljährlichen Weihnachtsaktion kamen wir mit den Geschenken für die Kinder und Jugendlichen vorbei, wo Herr Wolf sie dankend entgegennahm. Beim anschließenden Gespräch lernten wir noch einiges über die Einrichtung, die vielen jungen Menschen eine Bleibe bietet, falls sie Probleme haben. Wir sind alle überzeugt, dass wir ihnen mit diesen Geschenken über die Weihnachtszeit eine kleine Freude machen konnten.

    Mit dieser erfreulichen Nachricht wünschen wir Jusos allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    [Geschenkübergabe im Theresienheim ]
    20.12.16
  • 20161210-weihnachtsaktion
    Am Wochenende haben wir 1.200€ für das Kinder- und Jugendzentrum Theresienheim gesammelt! So spendabel waren die Offenbacher noch nie, bei dieser jährlich stattfindenden Aktion. Wir bedanken uns sehr! Von den Einnahmen werden Geschenke für die Kinder und Jugendlichen gekauft. Wir halten Euch hier auf dem Laufenden;)
    [Weihnachtsspendenaktion ]
    10.12.16
  • 20161204-lasertag
    Heute waren wir gemeinsam in der Hanauer Arena Lasertag spielen. Bisher waren wir noch eine ganz harmonische Gruppe. Jetzt hassen wir uns alle. #natoll #passiert #lasertag #militanterwiderstand
    [Lasertag-Abend ]
    04.12.16
  • Mit einer Mischung aus Verwunderung und einer großen Portion Erheiterung haben die Jusos Offenbach die vor Wut schäumenden Reaktionen der Christdemokraten auf die PM der Jusos zur erfolgsarmen politischen Vergangenheit der Oberbürgermeisterkandidatin Jutta Nothacker zur Kenntnis genommen.

    Vorsitzende Ruth Eckrich bekräftigt: „Getreu dem Motto, auf am Boden Liegende nicht mehr einzuschlagen, haben wir uns eine weitere Kommentierung der versucht beleidigenden, letztendlich aber nur lächerlichen Pressemitteilung des Herrn Walter erspart. Nachdem die CDU nun aber nicht mehr zur Ruhe kommen will und sich in ihrer offenkundigen Verzweiflung auch noch Schützenhilfe aus dem Rheingau-Taunus-Kreis holt, sehen wir uns leider gezwungen, ein weiteres Mal über die mangelhafte Informationspolitik der Konservativen aufzuklären.“

    „Die CDU versucht, politische Nebelkerzen zu zünden, indem sie dumpf die alleinige Verantwortung für die Franken-Misere auf den Landrat der SPD abschiebt. Die Jusos verschweigen mit keiner Silbe die Mitverantwortung von Landrat Albers. Der Abschlussbericht des Akteneinsichtsausschusses des Rheingau-Taunus-Kreises kommt jedoch zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die von der CDU mitbeschlossenen Währungsspekulationen in die Verantwortung „aller politischen Kräfte des Rheingau-Taunus-Kreises“ fallen. Im gleichen Absatz wird Frau Nothacker ausdrücklich als Kämmerin genannt, in deren Verantwortung 22 der 86 „Vorlagen zur Information und Beschluss zum Thema“ fallen. Der Bericht des Kreistages benennt ausdrücklich die Zuständigkeit der damaligen Kämmerin Nothacker für einen Teil der Verlängerungen und Neuaufnahmen der Kredite in Schweizer Franken“, erklärt Vorsitzender Philipp Türmer, „Da der Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises nicht in Offenbach kandidiert, sondern eben Frau Nothacker, ist für die Offenbacher Kommunalpolitik auch nur das Verhalten von Nothacker relevant.“

    „Der Abschlussbericht legt sogar noch weitere hochinteressante Informationen offen. Er stellt eindeutig klar, dass Kämmerin Nothacker acht Hinweise aus der Kämmerei erhalten hat, die allesamt auf das Wechselkursrisiko hinwiesen. Frau Nothacker hat auf diese Hinweise gemäß Aktenlage nicht reagiert. Der Bericht sagt eindeutig, dass 2010, also genau in der Amtszeit von Frau Nothacker, „ein Ausstieg ohne größere Verluste möglich gewesen wäre“. Trotz der Hinweise handelte Nothacker nicht. Dies lässt ihr Unterlassen umso unbedachter erscheinen.“, führt Türmer aus.

    „Angesichts dieser Faktenlage muss der Vorwurf gegen  Nothacker, die von den Wählern im Rheingau-Taunus-Kreis nicht zur Landrätin gewählt wurde, sogar noch ausgeweitet werden. Ihr ist nicht nur Zockerei, sondern auch Beratungsresistenz vorzuwerfen.“, verstärkt Türmer die Juso-Position, „ Die CDU scheint politisch neuerdings dem biblischen Motto zu folgen, man solle nicht sieben, sondern siebenundsiebzigmal verzeihen. Anders ist die Nominierung Nothackers nicht zu erklären. Leider trägt die CDU diese interne Nächstenliebe auf dem Rücken der Offenbacher Bürger aus.“

    „Alles hysterische Geifern und die Angriffe unter der Gürtellinie Walters auf den Juso-Vorsitzenden Philipp Türmer sind aus der Luft gegriffen. Offensichtlich existiert in den Reihen der CDU keinerlei politisches Gespür, noch Wissen um die eigentliche Sachlage. Aus Respekt vor der langen Geschichte der CDU möchten wir den Offenbacher Vertretern den wohlmeinenden Rat geben: Reden Sie sich nicht noch mehr um Kopf und Kragen.“, resümiert Vorsitzende Ruth Eckrich wohlmeinend.

    [PM: „Liebe CDU, ein freundlicher Hinweis: Ihr macht es nur noch schlimmer.“ ]
    28.10.16
  • Die Jusos Offenbach fordern Stadtkämmerer Peter Freier (CDU) auf, sich gegen die Nominierung von Jutta Nothacker als Oberbürgermeisterkandidatin der CDU zu stellen.

    „Als Kämmerin im Rheingau-Taunus-Kreis hat Frau Nothacker einen der größten öffentlichen Finanzskandale der letzten Jahre mitverursacht. Zwei der Kredittranchen in Schweizer Franken, die sich aufgrund der Wechselkursrisiken zum Millionengrab für den Landkreis entwickelten, wurden von der damaligen Kämmerin des Rheingau-Taunus-Kreises, Jutta Nothacker, unterzeichnet.“, erklärt der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer, „Aus irgendwelchen Gründen hat die CDU diesen Teil der Vita Nothackers in der Kandidateninformation außen vor gelassen. Wir gehen davon aus, dass die CDU darüber auf Nachfrage gerne informieren wird.“

    „Eine Frau, die es schafft, einen Landkreis im Speckgürtel Frankfurts finanziell zu Grunde zu richten, was hat sie dann erst in Offenbach verloren? Wir fordern Parteifreund und Kämmerer Peter Freier auf, seiner Verantwortung nachzukommen und die theoretische Möglichkeit zu verhindern, dass eine Zockerin ins Offenbacher Rathaus einzieht!“, formuliert Türmer die Forderung der Jungsozialisten.

    „Diese Stadt kam mit Felix Schwenke in den Genuss eines Kämmerers, der die Kommune endlich zurück auf einen Weg der stabilen Finanzen gebracht hat, dieser Kurs darf auf keinen Fall gefährdet werden.“, führt Türmer aus, „Es ist lachhaft, dass eine Partei, die stets anführt, die Wirtschaftskompetenz schlechthin zu haben, sich einen solchen Lapsus leistet. Frau Nothacker wurde von der hessischen CDU halbherzig auf der Stelle als Teilzeitgeschäftsführerin der Stiftung „Flughafen Frankfurt“ geparkt. Warum meint die CDU, diese erfolglose und skandalgezeichnete Politikerin, die bereits einmal vergebens als Landrätin des Rheingau-Taunus-Kreises kandidiert hat, für das Amt der Oberbürgermeisterin nominieren zu müssen? Die Personaldecke  der CDU Offenbach scheint entweder erschreckend dünn zu sein oder man will mit aller Macht eine gemeinsame Kandidatur  des sogenannten „Grünen“ Peter Schneiders verhindern, der sich doch so große Hoffnungen auf eine Unterstützung der CDU als OB-Kandidat gemacht hat.“

    [PM: Jusos fordern Freier auf: Verhindern Sie diese Notlösung ]
    18.10.16