Wir sorgen dafür, dass die Schulkinder im Nordend auch in Zukunft gute Schulbedingungen haben!
Offenbachs Bevölkerung wächst, deshalb müssen auch unsere Schulen erweitert werden. Für die Goetheschule wird bis 2030 eine Steigerung der Schülerzahl von aktuell 400 auf 650 vorhergesagt. Um diese Steigerung und den aufgrund des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung erhöhten Raumbedarf abdecken zu können, wird das ehemalige Polizeirevier an der Berliner Straße saniert und ab dem Schuljahr 2029/30 zu einem Teil der Schule. Dabei werden nicht nur neue Klassen- und Ganztagsräume dazukommen, auch eine Cafeteria wird in einem neuen Anbau Platz finden. Auf ihrem Dach werden zusätzliche Schulhofflächen eingerichtet, um noch mehr Aufenthaltsbereiche zu schaffen.
Ein Aufzug und barrierefreie Toiletten sorgen dafür, dass alle Bereiche auch von Kindern mit Einschränkungen erreicht werden können. Moderne Materialien werden den Energiebedarf des sanierten Gebäudes um fast 90% senken.
Gute Lernbedingungen sind eine Voraussetzung für schulischen Erfolg. Mit der Erweiterung der Goetheschule sorgen wir dafür, dass die Schulkinder im Nordend auch in den nächsten Jahren moderne Umgebungen vorfinden, in denen sie sich wohlfühlen können.
Mit dem Ausbau der schulischen Ganztagsangebote verändert sich die Betreuung in Offenbach. Damit Eltern durch den Wechsel vom Hort in den schulischen Ganztag finanziell nicht schlechter gestellt werden, soll es auch hier eine verlässliche Entlastung geben!
Für das Schuljahr 2026/27 sind dafür 275.000 Euro vorgesehen. Familien, für die die Betreuungskosten wirtschaftlich unzumutbar sind, sollen dadurch entlastet werden.
Unser Ziel: Gute Betreuung darf nicht am Geldbeutel scheitern. Denn jedes Kind soll die Chance auf ganztägige Bildung und Betreuung haben - unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Gemeinschaftliches Wohnen liegt im Trend. Creativhäuser ist ein genossenschaftliches Projekt in Offenbach, das bezahlbares Wohnen mit Leben in Gemeinschaft verbindet. Anfang des Jahres konnte die ehemalige Hau-Fabrik in Bürgel nach dem Umbau mit ihren 16 neuen Wohnungen bezogen werden. Verschiedene Gemeinschaftsbereiche bieten Möglichkeiten für ein Zusammenwachsen der Hausgemeinschaft. Bei unserem Besuch konnten wir uns über diese Wohnform informieren, die durch ihre Struktur als Genossenschaft keine Gewinnmaximierung anstrebt und Wohnkosten in einem bezahlbaren Rahmen halten will.
Vor drei Jahren aus einem Projekt der Hochschule für Gestaltung entstanden, haben die Interkontinentalen Gärten mitten in der Innenstadt eine kleine grüne Oase aufgebaut. Auf 30 Hochbeeten wachsen unter anderem Sonnenblumen, Tomaten und Kürbisse, die von engagierten Offenbacherinnen und Offenbachern liebevoll gezüchtet und gehegt werden. Die Interkontinentalen Gärten sind dabei mehr als nur ein urbaner Kleingarten, es finden hier unterschiedliche Veranstaltungen statt, die Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenbringen.