Offenbach ist besser

SPD Stadtverordnetenfraktion Offenbach

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    Die Offenbacher SPD-Fraktion Offenbach hat auf ihrer Klausurtagung vom 10. November – 11. November im pfälzischen Asselheim ihren Fraktionsvorstand wiedergewählt. Martin Wilhelm als Vorsitzender sowie Gertrud Marx und Holger Hinkel als Stellvertreter und Carmela Dinice-Lehmann als Kassiererin wurden in ihren Ämtern bestätigt.

    [Wiederwahl des Vorstandes auf Klausurtagung der Offenbacher SPD-Fraktion ]
    13.11.18
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    „Investitionen in bezahlbaren Wohnraum sind für die SPD das Gebot der Stunde“, erläutert der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Wilhelm die Position seiner Partei. Dies gelte gerade auch für Offenbach. Umso mehr wundere es ihn, dass die Tansania-Koalition im vorliegenden Nachtragshaushalt 2018 von Kämmerer Peter Freier den möglichen Investitionsspielraum nicht voll ausschöpft. Wilhelm: „Die Stadt hat die Möglichkeit, zu den schon im Haushalt stehenden Investitionsmitteln noch zusätzlich 6,3 Millionen Euro für geförderten Wohnungsbau zu verwenden, ohne eine Nettoneuverschuldung einzugehen. CDU, Grüne, FDP und FW lassen diese Chance fahrlässig verstreichen.“

    [Belegungsrechte aufkaufen - Investitionsspielräume im Nachtragshaushalt 2018 voll ausschöpfen ]
    26.10.18
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    „Wir kämpfen in Offenbach um jede Wohnung“, verdeutlicht der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Wilhelm die Position der Offenbacher SPD während der Podiumsdiskussion seiner Fraktion zum Thema „Wohnen – ist das Rhein-Main-Gebiet bald unbezahlbar?“ am vergangenen Donnerstag im Klingspor-Museum. Mehr als 50 Gäste besuchten die von Claus-Jürgen Göpfert moderierte Veranstaltung und diskutierten mit den Podiumsteilnehmern Annette Schroeder-Rupp, Frank Junker, Nadine Gersberg, Martin Wilhelm und Jürgen Copnzelmann insbesondere über die Mietentwicklung in Offenbach und die Möglichkeiten zur kommunalen Kooperation in Sachen Wohnungsbau.

    [Wir kämpfen in Offenbach um jede Wohnung ]
    17.10.18
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    „Sollte es auf der Offenbacher Straße in Richtung Stadtmitte an den nächsten beiden Wochenenden zu einem Wasserrohrbruch kommen, dann sind wir fast komplett von der Außenwelt abgeschnitten“, kritisiert die Bürgeler SPD-Stadtverordnete Maria Böttcher die derzeitige Verkehrssituation rund um den Stadtteil. Die langjährige Sperrung der Kettelerstraße aufgrund von Kanalarbeiten sei bereits ein Ärgernis für die Bürgeler. Aber das Verkehrsproblem werde sich am Wochenende mit der Fahrbahnsanierung des Karl-Herdt-Weges noch weiter verschärft: „Dass nun ausgerechnet die Straße erneuert werden muss, die ja eigentlich als Umleitungsstrecke für die gesperrte Kettelerstraße dient, erinnert mich an einen Schildbürgerstreich.“

    [Bürgel nicht von der Außenwelt abschneiden ]
    05.10.18
  • wohnen

    Immer mehr Menschen ziehen in das Rhein-Main-Gebiet. Arbeitsplätze, eine umfangreiche medizinische Versorgung und ein vielfältiges kulturelles Angebot machen urbanes Leben attraktiv. Die wachsenden Bevölkerungszahlen haben die Mietpreise in den vergangenen Jahren jedoch geradezu explodieren lassen. Für Normal- und Geringverdiener ist es zunehmend illusorisch, bezahlbaren Wohnraum zu finden.  

    Wie kann man dieser Entwicklung begegnen? Welche Möglichkeiten bieten sich den Kommunen im Rhein-Main-Gebiet, um die Problematik gemeinsam zu lösen?

     Über diese und weitere Fragen möchte die SPD-Fraktion gerne diskutieren und Sie zum Offenbacher Gespräch herzlich einladen.

    Es diskutieren:

     ●    Annette Schroeder-Rupp (GBO, Sprecherin der Geschäftsführung)                               

    ●          Frank Junker (ABG Frankfurt, Vorsitzender der Geschäftsführung)

    ●         Jürgen H. Conzelmann (Haus und Grund Hessen, Vorstand)

    ●         Nadine Gersberg (Landtagskandidatin SPD-Offenbach)

    ●         Martin Wilhelm (Vorsitzender SPD-Fraktion Offenbach)

    Moderation:              ●          Claus-Jürgen Göpfert (Frankfurter Rundschau)                 

     Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Während der Podiumsdiskussion können den Diskutanten selbstverständlich Fragen gestellt werden. Im Anschluss steht Dr. Felix Schwenke für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

    [Wohnen - ist das Rhein-Main-Gebiet bald unbezahlbar? Podiumsdiskussion ]
    28.09.18
  • wilhelm-martin_8867aabi

    „Offenbach soll immer mehr zu einer Fahrradstadt werden. Das ist begrüßenswert“ findet SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Wilhelm.  Werden die Bedingungen für Fahrradfahrer besser, werden auch mehr sicheren Abstellplätze nötig. „Bereits jetzt reichen jedoch die Kapazitäten an vielen Stellen nicht mehr aus. Das gilt insbesondere für Verkehrsknotenpunkte und viel besuchte Orte wie Veranstaltungsgebäude (z.B. Messe, Capitol, Stadthalle), Mainufer, neue Wohnviertel, Fußgängerzone und dem Wilhelmsplatz“ so Wilhelm.

    Wenn das Fahrradfahren gefördert werden soll, sei es wichtig, dass die Fahrradstellplätze sowohl zentral platziert seien, aber auch sichere Abstellmöglichkeiten und Schutz vor Witterung bieten.

    Die SPD-Fraktion habe für die kommende Stadtverordnetenversammlung deshalb einen Antrag eingereicht, der den Magistrat auffordert, die Anzahl der Fahrradstellplätze an Verkehrsknotenpunkten und viel besuchten Orten in Offenbach zu erhöhen.

    [Wir brauchen mehr sichere Fahrradabstellplätze“ ]
    09.08.18
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